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EinfachIch367

Wer Straßburg besucht sollte unbedingt ins „Le petite France“, das kleine Frankreich. Wenn man zuvor die Schiffstour gemacht hat, konnte man bereits einen Blick in dieses herrliche Viertel werfen.

 

„Früher war La Petite France ein unbeliebter und finsterer Stadtteil. Die Häute und Felle, welche die Gerber aufhängten, verbreiteten einen üblen Geruch, den viele Straßburger mieden. Im Mittelalter fanden hier Gauner und Banditen Unterschlupf und angeblich wurden hier viele dunkle Geschäfte gemacht – auch ein reges Rotlichtmilieu soll hier gewesen sein.“ (Quelle: ww.strassburg.eu).

Davon ist natürlich heute nichts mehr zu sehen (und zu riechen). Heute zieren hübsche Fachwerkhäuser und nette Geschäfte und Lokale dieses freundliche Viertel.

Interessant auch diese kleine Drehbrücke, die täglich in Betrieb ist, um die kleinen Touristenschiffe auf dem Kanal durchzulassen.

Entlang des Ufers gibt es einige einladende Lokale mit Biergärten, in denen sich bestimmt gut speisen lässt. Ich kann mir gut vorstellen, an einem lauen Sommerabend bei einem Glas Rotwein den Tag ausklingen zu lassen. Nur Ende September war es dafür leider schon zu kühl.

Hier ein paar Impressionen unseres Ausflugs.

 

Alle Bilder zum Durchklicken in der Diashow

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Weiterführende Links in diesem Blog:
Straßburg – Die altertümlich moderne Stadt
Straßburg – Mit dem Schiff auf Entdeckungsreise

 

 

 

 

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